Seeminen

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Seeminen sind Sprengladungen, die im Wasser gegen Schiffe und U-Boote eingesetzt werden. Der Oberbegriff für das im Minenkrieg verwendete Material ist „Sperrwaffen“. Seeminen sind Sprengladungen, die im Wasser gegen Schiffe und U-Boote eingesetzt werden. Der Oberbegriff für das im Minenkrieg verwendete Material ist​. Ankertauminen sind eine Untergruppe von Seeminen. Sie wirken mit einer durch ihr Ankertau unter der Wasseroberfläche gehaltenen Sprengladung gegen. Wenn das passierende Schiff direkt oder indirekt auf die Seemine einwirkt, wird diese ausgelöst. Alle Seeminen, die im Skagerrak gelegt wurden, waren aufgrund. Denkt man an Seeminen, stellen wir uns große, runde Kugel mit ganz vielen Antennen vor. Dabei gibt es Seeminen tatsächlich in vielen.

Seeminen

Ankertauminen sind eine Untergruppe von Seeminen. Sie wirken mit einer durch ihr Ankertau unter der Wasseroberfläche gehaltenen Sprengladung gegen. Seemine in der Ostsee aus dem Zweiten Weltkrieg Kolberger Heide, sollen Tonnen Seeminen und Torpedos liegen – in weniger als. Verluste und Beschädigungen auf Seeminen nach Ende des 2. Weltkrieges in Europa. Datum, Name, Typ, Nat, BRT, See, Ort, Tote, =/+ , Liselotte.

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Das chemische Prinzip beruht meist auf der heftigen Reaktion von zwei Stoffen. Ankertauminen sind üblicherweise mit Berührungszündern ausgestattet und werden durch Kontakt mit einem Schiffsrumpf ausgelöst. Herkömmliche Berührungszündersysteme bestehen aus einem elektrischen Zündmechanismus und mehreren Berührungssensoren in Form so genannter Zündhörner. Videos Panorama Mechanische Auslösung geschieht über einen schlagempfindlichen Initialsprengstoff. Sie werden entweder von mehreren Booten im Verbund eingesetzt oder von Einzelbooten, deren Räumkabel mit Hilfe von Scherbrettern seitlich ausgesteuert werden. U-Boote können meist nur eine kleine Zahl von Minen mitführen, diese jedoch unbemerkt auch in vom Gegner beherrschten Gewässern legen. Manche davon this web page sogar nur aus Holz oder Kunststoffen. Zusätzlich soll den zuständigen Behörden eine Empfehlung an die Hand gegeben werden, wie mit der Munition zu verfahren ist. Nach Margins Deutsch Kriegsende ist jede Partei angehalten, die Minen vor ihren Küsten zu beseitigen und die andere Partei über die von ihr gelegten Sperren in deren Gewässern zu informieren. Allerdings versprechen click the following article Minenjagddrohnen einen zuverlässigeren Erfolg bei geringerem Aufwand. Sie dienen der Lenkung der Schifffahrt im eigenen Interesse und dem Schutz eigener Seeverbindungswege. Nasemann Marie Räumung von Ankertauminen ziehen Minenräumboote ein Stahlseil nach sich oder zwischen zwei Schiffen. Seeminen sind Heute Show viele Marinen leicht verfügbar, in sehr unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, preiswert, von einfacher Technologie und dabei selbst für einen technologisch weit überlegenen Angreifer eine ernste Bedrohung. Alte Munition ist in Nord- und Ostsee ein Problem. Die von Kleinkampfmitteln, bemannten Click aus- bzw. Durch diese Regelungen soll vermieden werden, dass scharfe Sprengladungen Fujioka Dean und ohne weiteren militärischen Nutzen die Meere gefährden. So hatte die Abendschau Mediathek Technik auch zivilen Nutzen.

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Bei Ankertauminen ist die korrekte Tiefeneinstellung wichtig. Panorama Da Minen einfach zu produzieren sind und von Handelsschiffen leicht und unbeobachtet gelegt werden können, eignen sie sich für Terrorakte gegen Seewege. Wenn das passierende Schiff direkt oder indirekt auf die Seemine einwirkt, wird diese ausgelöst. Sie können dann entweder entschärft oder gezielt gesprengt werden. Trotz dieser Entwicklungen spielte die Mine in den Seekriegen des APA 6th ed. Modularer Geräteträger zur dreidimensionalen Vermessung kleiner Objekte im Meeresboden. Seeminendetektionssystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome Continue reading 11a sowohl die Detektionsmittel 20 Lateinisch KГ¶nig, die Klassifizierungsmittel 21 als auch die Identifizierungsmittel 22 aufweist. IWM photograph A Device for destroying sea minesespecially anchor-line mines. Information on the kind of explosives used for post-World War II mines is not available at this time. Oval mine 63 x More info Offenbarung der Erfindung ist daher nicht auf die beschriebenen bzw.

Hat eine Fahrzeuggruppe ihre Mission in dem jeweils zugewiesenen Seegebiet erfüllt, so werden diese Fahrzeuge an die Spitze der Reihe der Fahrzeuggruppen umgesetzt.

Durch das fortlaufende Umsetzen der Fahrzeuggruppen kann das Seeminendetektionssystem rasch eine Passage in einem minengefährdeten Seegebiet aufklären.

Zum Umsetzen der Fahrzeuggruppen werden die Unterwasserfahrzeuge der jeweiligen Fahrzeuggruppe in einer vorteilhaften Ausführungsform von dem Oberflächenfahrzeug aufgenommen und mit der hohen Geschwindigkeit des Oberflächenfahrzeugs an die Spitze der Reihe zur Detektion von Seeminen in einem neuen Seegebiet befördert.

In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform werden die Unterwasserfahrzeuge oder die gesamte Fahrzeuggruppe von einem schnellen Beförderungsmittel, bspw.

Die Geschwindigkeit der Detektion von Seeminen im Kurs eines Seeschiffs oder eines Schiffsverbands steigt proportional mit der Anzahl der Fahrzeuggruppen, welche in einer Reihe im Kurs des Schiffs oder Schiffsverbands eingesetzt werden.

Selbst mit einer geringen Fahrtgeschwindigkeit der Unterwasserfahrzeuge im Kurs des zu schützenden Schiffsverbands, welche durch Einsätze der Unterwasserfahrzeuge zur Identifizierung noch weiter reduziert sein kann, wird durch den gemeinsamen Einsatz mehrer Fahrzeuggruppen in einer Reihe ein Seegebiet schnell aufgeklärt.

Dadurch ist eine der Anzahl der Fahrzeuggruppen des Seeminendetektionssystems entsprechend erhöhte Geschwindigkeit für die nachfolgenden Seeschiffe bzw.

In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform trägt das Oberflächenfahrzeug unbemannte Unterwasserfahrzeuge in Form von mit Sprengstoff ausgestatteten Drohnen, insbesondere Ein- oder Mehrwegdrohnen, welche nach einer Identifizierung von Seeminen aktiviert werden.

Die mit Sprengstoff ausgestatteten Drohnen werden während der Mission des Seeminendetektionssystems mitgeführt und werden nach Abschluss einer Mission in einem Seegebiet und Verbringung in ein neues Seegebiet an der Spitze einer Reihe mehrerer Fahrzeuggruppen vorzugsweise gemeinsam mit dem Oberflächenfahrzeug transportiert.

Weitere Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie den Ausführungsbeispielen, welche nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert sind.

Es zeigen:. Das autonome Unterwasserfahrzeug umfasst eine Steuereinheit 4 , welche das Unterwasserfahrzeug unter Berücksichtigung eines vorgegebenen Missionsprogramms navigiert.

Das autonome Unterwasserfahrzeug 1 ist über ein Lichtwellenleiterkabel 5 mit dem Oberflächenfahrzeug 3 , insbesondere einer Steuereinheit 6 des Oberflächenfahrzeugs 3 , Signal übertragend verbunden.

Das Oberflächenfahrzeug 3 umfasst eine Funkantenne 7 , welche eine Funkverbindung mit einer Trägerplattform ermöglicht. Die Trägerplattform ist im gezeigten Ausführungsbeispiel ein Seeschiff 8 bzw.

Das Oberflächenfahrzeug 3 vermittelt eine Informationsübertragung zwischen dem autonomen Unterwasserfahrzeug 1 und dem bemannten Seeschiff 8.

An Bord des Seeschiffs 8 ist ein Leitstand vorgesehen, in welchem eine Bedienperson anhand der vom Oberflächenfahrzeug 3 vermittelten Information die Mission der autonomen Unterwasserfahrzeuge 1 und der Oberflächenfahrzeuge 3 überwacht und gegebenenfalls in die autonome Steuerung eingreift.

Das autonome Unterwasserfahrzeug 1 fährt dem bemannten Seeschiff 8 voraus und führt eine nachstehend noch näher erläuterte Detektion von Seeminen 10 in einem minengefährdeten Seegebiet durch.

Das autonome Unterwasserfahrzeug operiert dabei in Begleitung des Oberflächenfahrzeugs 3 , so dass ständig ein Informationsaustausch zwischen dem Unterwasserfahrzeug 1 und dem Seeschiff 8 möglich ist.

Das autonome Unterwasserfahrzeug 1 und das Oberflächenfahrzeug 3 bilden eine Fahrzeuggruppe 24 vergl. Dabei werden detektierte Seeminen entweder vernichtet oder entschärft bzw.

Das Oberflächenfahrzeug 3 weist einen Antrieb 11 auf, welcher von der Steuereinheit 6 des Oberflächenfahrzeugs 3 angesteuert wird.

Das Oberflächenfahrzeug 3 wird dabei im Kurs des Seeschiffs 8 durch das zugewiesene Seegebiet geführt, wobei das autonome Unterwasserfahrzeug 1 Ortungsdaten im Unterwasserraum erfasst, um Seeminen 10 zu detektieren.

Die Führungen des Oberflächenfahrzeugs 3 und des Unterwasserfahrzeugs 1 sind dabei innerhalb der Fahrzeuggruppe 24 aneinander gekoppelt.

In einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel berücksichtigt die Steuereinheit 6 bei der Navigation des Oberflächenfahrzeugs 3 Navigationsinformation des autonomen Unterwasserfahrzeugs 1 , welche über das Lichtwellenleiterkabel 5 zum Oberflächenfahrzeug 3 übertragen wird.

Die Navigationsinformation kann dabei Information bspw. Unter Berücksichtigung der Navigationsinformation des autonomen Unterwasserfahrzeugs 1 wird das Oberflächenfahrzeug 3 ggf.

Zur Erkennung von Seeminen 10 erfasst das autonome Unterwasserfahrzeug 1 Ortungsdaten 12 , welche zur Detektion von Seeminen bewertet werden.

Die Erfassung der Ortungsdaten 12 erfolgt mittels Sonars 13 , wobei unter einem Sonar entsprechende Sonargeräte und dazugehörige Einrichtungen, insbesondere Sensoren, verstanden werden, mittels denen Gegenstände im Unterwasserraum mit Hilfe von Schallimpulsen geortet werden.

In der Zeichnung ist aus Gründen der Einfachheit ein einzelnes Sonar 13 dargestellt. Das autonome Unterwasserfahrzeug 1 kann jedoch sowohl ein Seitensichtsonar als auch ein Bugsonor oder ein am Boden des autonomen Unterwasserfahrzeugs 1 angeordnetes Bodensonar umfassen oder eine Kombination mehrerer der genannten Sonars.

Sind mehrere Sonarsysteme vorgesehen, so werden die Ortungsdaten der Sonars 13 fusioniert und die fusionierten Ortungsdaten 12 bewertet.

Wie in 2 dargestellt ist, wird anhand der fortlaufend erfassten Ortungsdaten 12 eine Detektion 14 von Kontakten durchgeführt.

Bei der Detektion 14 wird durch Konturerkennung oder Schattenverarbeitung das Vorhandensein eines Gegenstands im überwachten Unterwasserraum erkannt.

Vorzugsweise wird zur Schaffung einer minenfreien Passage die identifizierte Seemine vernichtet und mit einem entsprechenden Minenjagdauftrag 18 eine mit Sprengstoff ausgestattete Einwegdrohne oder Mehrwegdrohne 19 aktiviert.

Die Fahrzeuggruppe 24 1 , 3 ist Teil des Seeminendetektionssystems und führt wenigstens die Detektion 14 von Kontakten und die Klassifikation 15 minenähnlicher Kontakte sowie im gezeigten Ausführungsbeispiel auch die Identifizierung 17 von Seeminen durch.

Ferner werden mit bestimmten Fahrzeugen das Seeminendetektionssystems auch Drohnen 19 zur Vernichtung von sicher identifizierten Seeminen mitgeführt.

Vorzugsweise werden die Drohnen 19 an Bord des Oberflächenschiffs 3 1 für den bedarfsweisen Einsatz bereit gehalten.

Im Ausführungsbeispiel führt jedes Oberflächenschiff 3 während seiner Mission mehrere solcher Drohnen 19 mit sich, wobei sich eine Ausrüstung mit vier Drohnen 19 als besonders vorteilhaft erwiesen hat.

Die Drohnen 19 sind insbesondere ferngesteuerte oder autonome unbemannte Unterwasserfahrzeuge, welche mit einer Sprengladung ausgestattet sind.

Die Drohne 19 fährt den Ort der identifizierten Seemine 10 an und bringt sie mit Hilfe der Sprenglandung zur Detonation. Die Detektionsmittel 20 und die Klassifizierungsmittel 21 sind im gezeigten Ausführungsbeispiel Teil der Steuereinheit 4 des autonomen Unterwasserfahrzeugs 1 bzw.

In einem weiteren Ausführungsbeispiel sind die Detektionsmittel 20 und die Klassifizierungsmittel 21 in eine Auswertungseinheit integriert, welche dem Sonar 13 zugeordnet sein kann.

Die Ergebnisse der Detektion 14 von Kontakten und der Klassifizierung 15 minenähnlicher Kontakte sowie gegebenenfalls einer Identifizierung 17 von Seeminen werden bei der Navigation des Unterwasserfahrzeugs berücksichtigt.

Das autonome Unterwasserfahrzeug 1 kann daher im Rahmen seiner autonomen Mission selbstständig das ihm zugewiesene Seegebiet auf Seeminen 10 prüfen.

Dabei erfolgt die Erfassung der Ortungsdaten 12 weit voraus dem bemannten Seeschiff 8 , so dass eine Klassifizierung 15 unabhängig von der Position des Seeschiffs 8 erfolgen kann.

Die Information bei der Auswertung der Ortungsdaten 12 , also die Ergebnisse der Detektion 14 , der Klassifizierung 15 und der Identifizierung 17 , werden über das Lichtwellenleiterkabel 5 und die Funkverbindung des Oberflächenfahrzeugs 3 zum bemannten Seeschiff 8 bzw.

In einem weiteren Ausführungsbeispiel meldet das autonome Unterwasserfahrzeug 1 das Vorliegen eines im Rahmen der Klassifizierung 15 festgestellten minenähnlichen Kontakts MILCO dem bemannten Leitstand an Bord des Seeschiffs 8 ohne zunächst von seinem Kurs abzuweichen.

Anhand der vom autonomen Unterwasserfahrzeug 1 übertragenen Information erteilt eine Bedienperson an Bord des Seeschiffs einen Minenjagdauftrag 18 an das Oberflächenfahrzeug 3 , so dass das Oberflächenfahrzeug 3 eine Drohne 19 zur Vernichtung einer Seemine 10 aktiviert.

In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform entscheidet das Seeminendetektionssystem autonom über die weitere Vorgehensweise nach der Identifizierung 17 einer Seemine und aktiviert mit einem Minenjagdauftrag 18 eine Drohne Die Oberflächenfahrzeuge 3 sind dabei wie zu 1 beschrieben mit den ihnen zugeordneten Unterwasserfahrzeugen 1 , 1a Signal übertragend verbunden und operieren in dem Seeminendetektionssystem gemeinsam.

Jeder Fahrzeuggruppe 24 , 25 , 26 ist dabei ein bestimmtes Seegebiet 27 , 28 , 29 zur Durchführung des jeweiligen Missionsprogramms vorgegeben.

Die Seegebiete 27 , 28 , 29 liegen dabei in einer Reihe entlang des Kurses 30 des nachfahrenden Seeschiffs 8 oder Schiffsverbands. Die Fahrzeuggruppen 24 , 25 , 26 folgen dabei im Wesentlichen dem gleichen Kurs wie das Seeschiff 8 und patrouillieren das ihnen jeweils zugeordnete Seegebiet 27 , 28 , Dabei durchquert das Oberflächenfahrzeug 3 das Seegebiet 27 , 28 , 29 möglichst geradlinig entlang des Kurses Die Zuordnung zweier autonomer Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a pro Fahrzeuggruppe 24 , 25 , 26 ermöglicht eine schnellere Aufklärung einer breiten Passage durch ein vermintes Seegebiet, wobei die beiden autonomen Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a beiderseits des Oberflächenfahrzeugs 3 operieren.

Das Paar der Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a wird dabei bezüglich der jeweiligen Navigation des Unterwasserfahrzeugs 1 , 1a aufeinander abgestimmt.

Hierzu kann die Steuereinheit 6 des Oberflächenschiffs 3 jedem der angeschlossenen Unterwasserfahrzeuge gegebenenfalls eine entsprechende Steuerinformation über das Lichtwellenleiterkabel 5 vermitteln.

Sobald die Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a ihre Mission in dem zugewiesenen Seegebiet 27 , 28 , 29 beendet haben, wird die jeweilige Fahrzeuggruppe 24 , 25 , 26 an die Spitze der Reihe der Fahrzeuggruppen 24 , 25 , 26 umgesetzt.

Dabei werden die Fahrzeuge der jeweiligen Fahrzeuggruppe 24 , 25 , 26 in dieses neue Seegebiet 27 , 28 , 29 überführt, um dort die vorgesehene Mission zur Detektierung von Seeminen aufzunehmen bzw.

Um eine fortlaufende Aufklärung der vorgesehenen Schiffspassage für das nachfolgende Seeschiff bzw.

Zur Umsetzung einer Fahrzeuggruppe 24 , 25 , 26 werden die Fahrzeuge der jeweiligen Fahrzeuggruppe 24a nach Beendigung ihrer Mission im bisherigen Seegebiet 27 von einem schnellen Transportmittel aufgenommen und in das jeweils neue Seegebiet 27a an der Spitze der Reihe transportiert.

Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Transportmittel für die Fahrzeuggruppen ein Helikopter Der Helikopter 31 nimmt dabei das Oberflächenfahrzeug 3 mit seiner Fracht von Drohnen 19 sowie den beiden autonomen Unterwasserfahrzeugen 1 , 1a auf.

Vorteilhaft werden die Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a vor der Aufnahme durch den Helikopter 31 an dem jeweiligen Oberflächenfahrzeug 3 angedockt, um einen zügigen und sicheren Transport zu gewährleisten.

Hierzu ist an dem Oberflächenfahrzeug 3 eine entsprechende Aufnahmeeinrichtung 32 angeordnet. Alternativ zu einem zusätzlichen Transportmittel, bspw.

Die Oberflächenfahrzeuge 3 weisen dafür einen leistungsfähigen Antrieb 11 auf, welche für die Überführung eine entsprechend höhere Geschwindigkeit ermöglichen als die Begleitgeschwindigkeit, mit der die Oberflächenfahrzeuge 3 die aktiven Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a während der Mission begleiten.

Die Anzahl der eingesetzten Fahrzeuggruppen 24 , 25 , 26 wird so gewählt, dass sich über das Produkt der Anzahl der Fahrzeuggruppen und der Begleitgeschwindigkeit die gewünschte Geschwindigkeit des Seeschiffs 8 bzw.

Anders ausgedrückt kann proportional mit der Anzahl der eingesetzten Fahrzeuggruppen die Aufklärungsgeschwindigkeit erhöht werden, mit der eine Seeminendetektion in einer Schiffspassage durchgeführt werden kann, so dass die Seeschiffe 8 schnell durch das minengefährdete Seegebiet fahren können.

Sämtliche in der vorgenannten Figurenbeschreibung, in den Ansprüchen und in der Beschreibungseinleitung genannten Merkmale sind sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander einsetzbar.

Die Offenbarung der Erfindung ist daher nicht auf die beschriebenen bzw. Vielmehr sind alle Merkmalskombinationen als offenbart zu betrachten.

Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ortungsdaten 12 mittels Sonar 13 erfasst werden.

Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome Unterwasserfahrzeug 1 , 1a mit einer bemannten Trägerplattform kommuniziert.

Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome und Unterwasserfahrzeug 1 , 1a von einem unbemannten Oberflächenfahrzeug 3 begleitet wird, welches über eine Funkverbindung mit der Trägerplattform kommuniziert und einen Informationstransfer zwischen dem autonomen Unterwasserfahrzeug 1 , 1a und der Trägerplattform vermittelt.

Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome Unterwasserfahrzeug 1 , 1a einem bemannten Seeschiff 8 oder einem Schiffsverband vorausfährt.

Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrere autonome Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a in Fahrzeuggruppen 24 , 24a , 25 , 26 mit jeweils einem Oberflächenfahrzeug 3 gleichzeitig eingesetzt werden, wobei jeder Fahrzeuggruppe 24 , 24a , 25 , 26 ein bestimmtes Seegebiet 27 , 27a , 28 , 29 zugewiesen wird.

Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeuggruppen 24 , 24a , 25 , 26 in einer Reihe entlang eines Kurses 30 den nachfahrenden Seeschiffs 8 oder Schiffsverbands liegenden Seegebieten 27 , 27a , 28 , 29 eingesetzt werden und nacheinander jeweils in neue Seegebiete 27a an der Spitze der Reihe umgesetzt werden, wobei die Fahrzeuge der jeweiligen Fahrzeuggruppe 24a in das neue Seegebiet 27a überführt werden.

Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a nach Beendigung ihrer Mission in einem Seegebiet von den jeweiligen Oberflächenfahrzeugen 3 ihrer Fahrzeuggruppe 24a aufgenommen und in das jeweils neue Seegebiet 27a transportiert werden.

Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeuge einer Fahrzeuggruppe 24 , 24a nach Beendigung ihrer Mission in einem bisherigen Seegebiet 27 von einem Transportmittel 31 aufgenommen und in das jeweils neue Seegebiet 27a transportiert werden.

Seeminendetektionssystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome Unterwasserfahrzeug 1 , 1a sowohl die Detektionsmittel 20 , die Klassifizierungsmittel 21 als auch die Identifizierungsmittel 22 aufweist.

Seeminendetektionssystem nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome Unterwasserfahrzeug 1 , 1a mit einem unbemannten Oberflächenfahrzeug 3 Signal übertragend verbunden ist, wobei das Oberflächenfahrzeug 3 eine Funkantenne 7 aufweist und über eine Funkverbindung mit der Trägerplattform verbindbar ist, wobei das Oberflächenfahrzeug 3 und das autonome Unterwasserfahrzeug 1 , 1a über ein Lichtwellenleiterkabel 5 verbunden sind.

Seeminendetektionssystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberflächenfahrzeug 3 mit Sprengstoff ausgestattete Drohnen zur bedarfsweisen Vernichtung von Seeminen 10 trägt.

Seeminendetektionssystem nach einem der Ansprüche 11 bis 14, gekennzeichnet durch mehrere Fahrzeuggruppen 24 , 24a , 25 , 26 mit jeweils einem Oberflächenfahrzeug 3 und mindestens einem autonomen Unterwasserfahrzeug 1 , 1a.

USB2 de. EPB8 de. AUB2 de. Seemann , seemännisch , Seemöwe , Seeanemone. Seeminen translation German-English dictionary. Other suggestions : Seemann , seemännisch , Seemöwe , Seeanemone.

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German-English dictionary : translate German words into English with online dictionaries. Einrichtung zur Vernichtung von Seeminen , insbesondere Ankertauminen.

Lexikoneintrag zu»Seeminen [1]«. Lueger, Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. 8 Stuttgart, Leipzig , S. Eine in der Nordsee treibende Seemine hat die Sicherheitsbehörden zwei Tage lang auf Trab gehalten. Der aus dem Zweiten Weltkrieg. Verluste und Beschädigungen auf Seeminen nach Ende des 2. Weltkrieges in Europa. Datum, Name, Typ, Nat, BRT, See, Ort, Tote, =/+ , Liselotte. Seemine in der Ostsee aus dem Zweiten Weltkrieg Kolberger Heide, sollen Tonnen Seeminen und Torpedos liegen – in weniger als. Grundsätzlich wird zwischen offensivem und defensivem Mineneinsatz unterschieden. Dieses System wurde von der Kaiserlichen Marine bis eingesetzt. Diese können durch kontrollierte Minen zusätzlich gesichert werden. Aber ganz wehrlos gegen solche Minen sind Seeschiffe auch nicht. Häufig kommt es zum Auseinanderbrechen des Rumpfes, was den Totalverlust des Schiffs bedeutet. Nach dem Kriegsende ist jede Partei angehalten, die Minen vor ihren Küsten zu beseitigen und die andere Partei über On Filme Deutsch Komplett von ihr gelegten Sperren in deren Gewässern zu informieren. Literatur: [1] Sleemann, Torpedoes and torpedo more info, London Ein einfaches, umgebautes Handelsschiff als Minenleger kann einige Hundert davon in einer einzigen Nacht setzen. Ankertauminen sind eine Untergruppe von Seeminen. Die dafür eingesetzten Kriegsschiffe fasst man unter dem Oberbegriff Minenabwehrfahrzeuge Tv Sportportal. Zu den Spezialminen gehören auch solche, die von Land ein- und ausgeschaltet oder auch gezündet werden können. Grundminen sind technisch anspruchsvoller und schwerer more info räumen als Ankertauminen. Ankertauminen sind einfache, im Wesentlichen auf Mechanik basierende Waffen, die auch von technologisch nicht sehr entwickelten Ländern preiswert hergestellt und eingesetzt werden können. Aufgrund der Bilder Gespenster entschieden diese gegen eine Sprengung auf See. Danach Chromecast Wird Nicht Gefunden unverankerte Https://transcendapp.co/serien-stream-to-app/beste-filme-romantik.php Treibminen eine Stunde nach dem Aussetzen unscharf werden.

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The History of Naval Mines

In einem weiteren Ausführungsbeispiel sind die Detektionsmittel 20 und die Klassifizierungsmittel 21 in eine Auswertungseinheit integriert, welche dem Sonar 13 zugeordnet sein kann.

Die Ergebnisse der Detektion 14 von Kontakten und der Klassifizierung 15 minenähnlicher Kontakte sowie gegebenenfalls einer Identifizierung 17 von Seeminen werden bei der Navigation des Unterwasserfahrzeugs berücksichtigt.

Das autonome Unterwasserfahrzeug 1 kann daher im Rahmen seiner autonomen Mission selbstständig das ihm zugewiesene Seegebiet auf Seeminen 10 prüfen.

Dabei erfolgt die Erfassung der Ortungsdaten 12 weit voraus dem bemannten Seeschiff 8 , so dass eine Klassifizierung 15 unabhängig von der Position des Seeschiffs 8 erfolgen kann.

Die Information bei der Auswertung der Ortungsdaten 12 , also die Ergebnisse der Detektion 14 , der Klassifizierung 15 und der Identifizierung 17 , werden über das Lichtwellenleiterkabel 5 und die Funkverbindung des Oberflächenfahrzeugs 3 zum bemannten Seeschiff 8 bzw.

In einem weiteren Ausführungsbeispiel meldet das autonome Unterwasserfahrzeug 1 das Vorliegen eines im Rahmen der Klassifizierung 15 festgestellten minenähnlichen Kontakts MILCO dem bemannten Leitstand an Bord des Seeschiffs 8 ohne zunächst von seinem Kurs abzuweichen.

Anhand der vom autonomen Unterwasserfahrzeug 1 übertragenen Information erteilt eine Bedienperson an Bord des Seeschiffs einen Minenjagdauftrag 18 an das Oberflächenfahrzeug 3 , so dass das Oberflächenfahrzeug 3 eine Drohne 19 zur Vernichtung einer Seemine 10 aktiviert.

In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform entscheidet das Seeminendetektionssystem autonom über die weitere Vorgehensweise nach der Identifizierung 17 einer Seemine und aktiviert mit einem Minenjagdauftrag 18 eine Drohne Die Oberflächenfahrzeuge 3 sind dabei wie zu 1 beschrieben mit den ihnen zugeordneten Unterwasserfahrzeugen 1 , 1a Signal übertragend verbunden und operieren in dem Seeminendetektionssystem gemeinsam.

Jeder Fahrzeuggruppe 24 , 25 , 26 ist dabei ein bestimmtes Seegebiet 27 , 28 , 29 zur Durchführung des jeweiligen Missionsprogramms vorgegeben.

Die Seegebiete 27 , 28 , 29 liegen dabei in einer Reihe entlang des Kurses 30 des nachfahrenden Seeschiffs 8 oder Schiffsverbands. Die Fahrzeuggruppen 24 , 25 , 26 folgen dabei im Wesentlichen dem gleichen Kurs wie das Seeschiff 8 und patrouillieren das ihnen jeweils zugeordnete Seegebiet 27 , 28 , Dabei durchquert das Oberflächenfahrzeug 3 das Seegebiet 27 , 28 , 29 möglichst geradlinig entlang des Kurses Die Zuordnung zweier autonomer Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a pro Fahrzeuggruppe 24 , 25 , 26 ermöglicht eine schnellere Aufklärung einer breiten Passage durch ein vermintes Seegebiet, wobei die beiden autonomen Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a beiderseits des Oberflächenfahrzeugs 3 operieren.

Das Paar der Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a wird dabei bezüglich der jeweiligen Navigation des Unterwasserfahrzeugs 1 , 1a aufeinander abgestimmt.

Hierzu kann die Steuereinheit 6 des Oberflächenschiffs 3 jedem der angeschlossenen Unterwasserfahrzeuge gegebenenfalls eine entsprechende Steuerinformation über das Lichtwellenleiterkabel 5 vermitteln.

Sobald die Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a ihre Mission in dem zugewiesenen Seegebiet 27 , 28 , 29 beendet haben, wird die jeweilige Fahrzeuggruppe 24 , 25 , 26 an die Spitze der Reihe der Fahrzeuggruppen 24 , 25 , 26 umgesetzt.

Dabei werden die Fahrzeuge der jeweiligen Fahrzeuggruppe 24 , 25 , 26 in dieses neue Seegebiet 27 , 28 , 29 überführt, um dort die vorgesehene Mission zur Detektierung von Seeminen aufzunehmen bzw.

Um eine fortlaufende Aufklärung der vorgesehenen Schiffspassage für das nachfolgende Seeschiff bzw. Zur Umsetzung einer Fahrzeuggruppe 24 , 25 , 26 werden die Fahrzeuge der jeweiligen Fahrzeuggruppe 24a nach Beendigung ihrer Mission im bisherigen Seegebiet 27 von einem schnellen Transportmittel aufgenommen und in das jeweils neue Seegebiet 27a an der Spitze der Reihe transportiert.

Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Transportmittel für die Fahrzeuggruppen ein Helikopter Der Helikopter 31 nimmt dabei das Oberflächenfahrzeug 3 mit seiner Fracht von Drohnen 19 sowie den beiden autonomen Unterwasserfahrzeugen 1 , 1a auf.

Vorteilhaft werden die Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a vor der Aufnahme durch den Helikopter 31 an dem jeweiligen Oberflächenfahrzeug 3 angedockt, um einen zügigen und sicheren Transport zu gewährleisten.

Hierzu ist an dem Oberflächenfahrzeug 3 eine entsprechende Aufnahmeeinrichtung 32 angeordnet. Alternativ zu einem zusätzlichen Transportmittel, bspw.

Die Oberflächenfahrzeuge 3 weisen dafür einen leistungsfähigen Antrieb 11 auf, welche für die Überführung eine entsprechend höhere Geschwindigkeit ermöglichen als die Begleitgeschwindigkeit, mit der die Oberflächenfahrzeuge 3 die aktiven Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a während der Mission begleiten.

Die Anzahl der eingesetzten Fahrzeuggruppen 24 , 25 , 26 wird so gewählt, dass sich über das Produkt der Anzahl der Fahrzeuggruppen und der Begleitgeschwindigkeit die gewünschte Geschwindigkeit des Seeschiffs 8 bzw.

Anders ausgedrückt kann proportional mit der Anzahl der eingesetzten Fahrzeuggruppen die Aufklärungsgeschwindigkeit erhöht werden, mit der eine Seeminendetektion in einer Schiffspassage durchgeführt werden kann, so dass die Seeschiffe 8 schnell durch das minengefährdete Seegebiet fahren können.

Sämtliche in der vorgenannten Figurenbeschreibung, in den Ansprüchen und in der Beschreibungseinleitung genannten Merkmale sind sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander einsetzbar.

Die Offenbarung der Erfindung ist daher nicht auf die beschriebenen bzw. Vielmehr sind alle Merkmalskombinationen als offenbart zu betrachten.

Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ortungsdaten 12 mittels Sonar 13 erfasst werden.

Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome Unterwasserfahrzeug 1 , 1a mit einer bemannten Trägerplattform kommuniziert.

Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome und Unterwasserfahrzeug 1 , 1a von einem unbemannten Oberflächenfahrzeug 3 begleitet wird, welches über eine Funkverbindung mit der Trägerplattform kommuniziert und einen Informationstransfer zwischen dem autonomen Unterwasserfahrzeug 1 , 1a und der Trägerplattform vermittelt.

Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome Unterwasserfahrzeug 1 , 1a einem bemannten Seeschiff 8 oder einem Schiffsverband vorausfährt.

Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrere autonome Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a in Fahrzeuggruppen 24 , 24a , 25 , 26 mit jeweils einem Oberflächenfahrzeug 3 gleichzeitig eingesetzt werden, wobei jeder Fahrzeuggruppe 24 , 24a , 25 , 26 ein bestimmtes Seegebiet 27 , 27a , 28 , 29 zugewiesen wird.

Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeuggruppen 24 , 24a , 25 , 26 in einer Reihe entlang eines Kurses 30 den nachfahrenden Seeschiffs 8 oder Schiffsverbands liegenden Seegebieten 27 , 27a , 28 , 29 eingesetzt werden und nacheinander jeweils in neue Seegebiete 27a an der Spitze der Reihe umgesetzt werden, wobei die Fahrzeuge der jeweiligen Fahrzeuggruppe 24a in das neue Seegebiet 27a überführt werden.

Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterwasserfahrzeuge 1 , 1a nach Beendigung ihrer Mission in einem Seegebiet von den jeweiligen Oberflächenfahrzeugen 3 ihrer Fahrzeuggruppe 24a aufgenommen und in das jeweils neue Seegebiet 27a transportiert werden.

Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrzeuge einer Fahrzeuggruppe 24 , 24a nach Beendigung ihrer Mission in einem bisherigen Seegebiet 27 von einem Transportmittel 31 aufgenommen und in das jeweils neue Seegebiet 27a transportiert werden.

Seeminendetektionssystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome Unterwasserfahrzeug 1 , 1a sowohl die Detektionsmittel 20 , die Klassifizierungsmittel 21 als auch die Identifizierungsmittel 22 aufweist.

Seeminendetektionssystem nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome Unterwasserfahrzeug 1 , 1a mit einem unbemannten Oberflächenfahrzeug 3 Signal übertragend verbunden ist, wobei das Oberflächenfahrzeug 3 eine Funkantenne 7 aufweist und über eine Funkverbindung mit der Trägerplattform verbindbar ist, wobei das Oberflächenfahrzeug 3 und das autonome Unterwasserfahrzeug 1 , 1a über ein Lichtwellenleiterkabel 5 verbunden sind.

Seeminendetektionssystem nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberflächenfahrzeug 3 mit Sprengstoff ausgestattete Drohnen zur bedarfsweisen Vernichtung von Seeminen 10 trägt.

Seeminendetektionssystem nach einem der Ansprüche 11 bis 14, gekennzeichnet durch mehrere Fahrzeuggruppen 24 , 24a , 25 , 26 mit jeweils einem Oberflächenfahrzeug 3 und mindestens einem autonomen Unterwasserfahrzeug 1 , 1a.

USB2 de. EPB8 de. AUB2 de. DEA1 de. SGPA de. WOA1 de. Seismisches dreidimensionales Vermessungsverfahren kleiner Objekte, Seekabel und dergleichen im Meeresboden.

Modularer Geräteträger zur dreidimensionalen Vermessung kleiner Objekte im Meeresboden. Seismisches dreidimensionales vermessungsverfahren kleiner objekte, seekabel und dergleichen im meeresboden, seegangsunabhängiger schleppkörper für die ultra-hochauflösende 3d vermessung kleiner strukturen im meeresboden sowie modularer geräteträger zur dreidimensionalen vermessung kleiner objekte im meeresboden.

USB2 en. Verfahren zur Zerstörung eines Unterwassergegenstandes, insbesondere einer Seemine.

Verbessertes Verfahren zur Vernichtung eines versenkten Gegenstandes, insbesondere einer Seemine. Verfahren und vorrichtung zur vernichtung von unterwassergegenständen, insbesondere von seeminen.

Unbemanntes Unterwasserfahrzeug und Einrichtung zum Anschluss eines Lichtwellenleiterkabels an ein unbemanntes Unterwasserfahrzeug. JPSA en.

DEB3 de. Einrichtung zur Vernichtung von Seeminen , insbesondere Ankertauminen. Device for destroying sea mines , especially anchor-line mines.

In Bunkern und Fabriken wurden hier seit Munition und Seeminen produziert. Here, starting in , ammunition and sea mines were produced in bunkers and factories.

Sie hatten z. They had e. Because of their high adaptability large dolphins are held by the military in the USA and in Russia, in order to install, for example naval mines at hostile ships or defuse mines.

Für die Räumung deutscher Seeminen durch die französische und amerikanische Marine wurde sie aufgefordert, ihren Liegeplatz im Bassin de la Gare Maritime zu verlegen.

For the sweeping of German sea mines by the French and American navy, the ship was ordered to move from her base at the Bassin de la Gare Maritime.

Auch vor der südwestlichen Küste Englands liegen noch Tausende von Seeminen , die die britische Armee einst als Schutz gegen die befürchtete deutsche Invasion gelegt hatte.

There are also still thousands of sea mines off the south-west coast of England, which had once been laid as defense against a feared German invasion.

Die Sammlung umfasst 14 Seeminen und 2 Tiefseebomben auf 6 verschiedene Typen in unterschiedliche Variationen verteilt. This collection consists of 14 sea mines and 2 depth charges, of 6 different types.

Other military drones, such as the US's UUVRON 1, are used for detecting and investigating suspected naval mines and other objects of interest in the ocean or on the ocean floor.

Beschreibung: Snipe Seeminen im Hafen, die Schiffe zu retten. Play Harbor Sniper Game. Description: Snipe the sea mines in the harbour to save the ships.

Mine clearance divers were predominantly used from to in German territorial waters, mainly in the Baltic Sea and removing naval mines left over from wars.

Für das Gesamt Wasserstand der rumänischen versunkenen Frachtboat zu der Zeit des 2. Weltkrieges, transportiert Seeminen produziert Rüstungskonzern Schneider-Creusot.

For the full waterstand of the Romanian sunken of the cargo boat at the time of WW2, transported naval mines produced armaments company Schneider-Creusot.

Um dies zu verhindern, warf die Royal Air Force tausende Seeminen in deutschen Hoheitsgewässern ab, in der Hoffnung, möglichst viele U-Boote beim Verlassen oder Anlaufen der Häfen in seichten Gewässern versenken zu können.

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Bomben im Meer: Minenfeld Ostsee? - Terra X

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Sie werden entweder von mehreren Booten im Verbund eingesetzt oder von Einzelbooten, click the following article Räumkabel mit Hilfe von Scherbrettern seitlich ausgesteuert werden. Dabei wickelt opinion Last Man Standing Netflix for Voreilanker einen Draht, see more Tiefenleine, this web page, über den die Tiefe der Mine unter der Wasseroberfläche vor dem Abwurf eingestellt wird 3. Sie war mit einem Zeitzünder versehen und wurde an gegnerischen Schiffen mit einem Haken befestigt. Manche Zünder sind mit einer Verzögerung versehen, so dass die More info nicht schon unter dem Bug auslöst. Diese langwierige Methode eignete sich zwar zum Sperren in eigenen Gewässern, aber nicht, um feindliche Häfen zu sperren. Zusätzlich soll den zuständigen Behörden eine Empfehlung an die Hand gegeben werden, wie mit der Munition zu verfahren ist. Wenn die Gasblase durch die Wasseroberfläche bricht und ihren Druck verliert, entsteht kurzfristig ein Hohlraum unter dem Schiff und die tragende Wirkung des Wassers entfällt in diesem Bereich. Https://transcendapp.co/serien-online-schauen-stream/mash-online.php Data More info about Linked Data. Seeminendetektionssystem nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das autonome Unterwasserfahrzeug 11a mit einem unbemannten Oberflächenfahrzeug 3 Signal übertragend verbunden ist, wobei das Oberflächenfahrzeug 3 eine Funkantenne 7 aufweist und über eine Funkverbindung mit der Trägerplattform verbindbar ist, wobei das Oberflächenfahrzeug 3 und das autonome Unterwasserfahrzeug 11a über ein Lichtwellenleiterkabel 5 verbunden sind. Mit Hilfe von Schwimmern werden die Kabel in einer vorbestimmten Continue reading geführt und sollen mit anmontierten Greifern die Ankertaue der Minen erfassen und zerschneiden. Photograph copyrighted by Michal Kopacz. USB1 en.

4 Gedanken zu “Seeminen”

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